Island in the Sun

In den heutigen Tag starteten wir mit einem völlig individuellen Frühstück in der Stadt.

Um Neun Uhr trafen wir uns am Hafen, um mit einem Boot zur naheliegenden Insel Manukan zu fahren. Man konnte auf der Insel nicht nur Fische und Seeigel beobachten, sondern auch Warane, die trotz ihrer enormen Größe nicht annähernd so furchteinflößend wahren wie vielleicht vermutet. Am frühen Nachmittag kehrten wir, kurz bevor der Regen einsetzte, mit einer rasanten Bootsfahrt zurück aufs Festland.

Auf ein völlig verschiedenes Mittagsprogramm folgte ein gemeinsames Abschiedsessen an der Waterfront. Den Abend verbrachten wir in verschiedenen Kleingruppen und genossen die Atmosphäre der Stadt bei Nacht.

Eure Juka

Back again

Noch vollkommen verschlafen saßen wir am Frühstückstisch und genossen die frisch aufgeschnittenen Kokosnüsse, die von Palmen auf dem Gelände stammten.IMG-20170830-WA0012

Gegen acht Uhr ging unsere Reise zurück in Richtung KK. Unterwegs machten wir in einer Kirche der BCCM mitten in den Bergen eine kurze Mittagspause, wo es wieder ein vielfältiges Buffet für uns gab.

Nach diesem kleinen Zwischenstop machten wir uns auf den Weg zum Nationalpark Kinabalu. Dort angekommen teilten wir uns in mehrere Gruppen auf und erkundeten verschiedene Trails. Wir wanderten mitten durch den Urwald und waren fasziniert von den exotischen Pflanzenarten und den vielfältigen Tiergeräuschen. Unfreiwillig geduscht vom tropischen Regen kehrten wir klitschnass zum Bus zurück und setzten unsere Fahrt nach KK fort.

Nach 2-stündiger Fahrt erreichten wir unser modernes Hotel mitten in der Innenstadt. Den Abend verbrachten wir in Kleingruppen in verschiedenen Restaurants, bevor wir in unsere Unterkunft zurückkehrten.

Herzliche Grüße aus KK, eure JuKa

In the Jungle…

Nachdem wir gestern am frühen Morgen mit Sack und Pack an der BCCM-Kirche eintrafen, war uns sehr schnell klar, dass uns etwas vollkommen anderes als der typische, deutsche Gottesdienst erwartete. In einem von Anfang bis Ende durchgeplanten Gottesdienst waren wir Teil einer durchgängig euphorisierten Gemeinde.

Nach dem Abschied von unseren Gastfamilien fuhren wir mit dem Bus ins mehr als drei Fahrtstunden entfernte Kudat – dachten wir zumindest. Tatsächlich hielten wir mitten im Urwald an, wo wir zwei Nächte verbrachten.

 

Wir richteten uns nur grob ein und aßen zu Mittag, bevor wir nach Kudat aufbrachen, wo wir unser letztes gemeinsames Konzert mit dem Tenom-Choir hatten. Den gut 250 Zuschauern lieferten wir ein schönes und rundum gelungenes Konzert.

In den heutigen Tag starteten wir mit einem Frühstück und einer Vorstellungsrunde in unserer Unterbringung in Tinanggol. Wir schauten uns außerdem gemeinsam eines der typischen „Longhouse“ an und führten einige Gespräche mit den angehenden Pfarrern, die auf dem Gelände ausgebildet werden. Danach fuhren wir Richtung „Tip of Borneo“, wobei wir mehrere Male an Standorten der BCC Church (bzw. deren Ablegern) haltmachten, unter anderem um Mittag zu Essen. Schlussendlich am sogenannten Tip angekommen genossen wir die Sonne, schwammen, schnorchelten und sahen einen Sonnenuntergang, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Auf dem Rückweg machten wir ein zweites Mal in Kudat halt, da wir dort als Teil eines „Cultural Evenings“ eingeplant waren, bei dem wir nach einigen typisch malaysischen Tänzen noch einige Lieder sangen, bevor Michael mit seinen Beat-Box-Künsten einmal mehr das Publikum begeisterte (uns natürlich eingeschlossen), Nach einer weiteren Fotosession, die hier in Asien für Europäer zum Standartprogramm zu gehören scheinen – fuhren wir erschöpft nach Tinaggol zurück.

Another Day in Paradise

Der heutige Tag begann mit einem Frühstück in den Gastfamilien. Danach hatten wir genügend Freizeit, um mit den Gastfamilien Ausflüge wie beispielsweise in den nächstgelegenen Zoo, auf einen typischen Wochenmarkt oder auch in eine der vielen Shoppingmeilen zu machen; einige holten auch ihren Moschee-Besuch nach.

IMG-20170827-WA0005Nach einem ausgiebigen Mittagessen trafen wir uns zu einer gemeinsamen Probe mit dem Tenom-Choir. Bevor das abendliche Konzert begann, aßen wir alle gemeinsam zu Abend.

Wir hatten ein wundervolles Konzert mit vielfältigem Programm und guter Stimmung in einem sehr großen Konzertsaal (900 Plätze; ausverkauft). Der malayische Chor lieferte einen absolut perfekten Auftritt ab mit einem Solo, das uns die Münder offenstehen lies. Auch wir konnten sehr stolz auf unseren Auftritt sein, wobei speziell Ophelias Solo und die dazugehörige Beat-Box-Einlage von Michael das Publikum begeisterten.IMG-20170826-WA0082

Den Abend – beziehungsweise das, was davon noch übrig war – verbrachten wir in unseren Familien, da wir diese morgen bereits sehr früh verlassen müssen. Der Tag war sehr erlebnisreich und gegen Ende gleichermaßen anstrengend.

Wir alle wollen uns an dieser Stelle von ganzem Herzen bei unseren Gastfamilien bedanken, die uns mit einer schier unglaublichen Offenheit und Freude empfangen haben und so überwiegt momentan die Schwere des bevorstehenden Abschiedes bei einigen sogar die Vorfreude auf Kudat…

Glücklich und geschafft, eure JuKa

Angekommen – jetzt auf Wolke 7

Wohlbehalten in Kota Kinabalu angekommen, wurden wir von einem vielfältigen Buffet und den strahlenden Gesichtern unserer Gasteltern empfangen- ob sie da schon wussten was in den nächsten Tagen auf Sie zukommt…?

Ja! Wie sich schon nach kurzer Zeit herausstellte, hatten Sie unseren Aufenthalt in KK (wie die Einwohner Kota Kinabalu nennen) bestens durchgeplant.

Größtenteils in Gruppen hakten wir nach und nach Attraktionen, wie ein nachgebautes Dorf malaiischer Ureinwohner, den wunderschönen Strand, den Zoo und die riesige Shoppingmal, ab. Auch typisches Essen kam alles andere als zu kurz!

Außerdem besuchten Einige, mit Ihren jeweiligen Gasteltern, eine der vielen Inseln, um dort inmitten von Korallenriffen und Fischschwärmen ein ebenso buntes wie unvergessliches Taucherlebnis zu genießen. IMG-20170826-WA0040Nachdem sich im Laufe des Tages die einzelnen Gruppen sowieso schon nach und nach zusammengeschlossen hatten und gemeinsam die größte Moschee der Stadt besucht hatten, trafen wir uns alle mit unseren Gastfamilien beim Bishop um dort mit unserem malayischen Partnerchor zu Abend zu essen.IMG-20170827-WA0011IMG-20170826-WA0041

Zusammengefasst lässt sich also im Namen der ganzen Gruppe sagen, dass wir schon jetzt unglaublich dankbar sind, für das Geschenk der Freundschaft, das uns hier gemacht wurde und für die tollen neuen Erfahrungen. Und selbst wenn man dieses Land jemals in schlechter Gesellschaft bereisen würde – was wir glücklicherweise nicht tun – würden einem Natur und Kultur quasi zwingen, diese Stadt zu lieben.

Tsi zhi wen hou und bis bald, eure Juka

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Über den Wolken

Relativ früh am Morgen hieß es für uns Abschied nehmen von Familie und Freunden.

Dass der Bus, der uns zum Frankfurter Flughafen brachte schon um sieben Uhr morgens losfuhr, tat der allgemein guten Stimmung jedoch keinen Abbruch. Am Flughafen in Frankfurt angekommen, besichtigten wir diesen noch kurz und hoben am frühen Nachmittag mit dem Flug CX288 der Cathay Pacific-Flotte ab Richtung Hong Kong. Ohne bemerkenswerte Turbulenzen überflogen wir unter anderem Russland und Kasachstan, wobei der Blick aus dem Fenster wenig mehr als undurchdringliches weiß offenbarte.

Am frühen Morgen – zumindest sagten uns das der Stand der Sonne und unsere Digitaluhren – kamen wir in Hong Kong an. Die allgemeine Müdigkeit war zwar greifbar, aber wenn sich die Schwere eines Jetlags anhand der Anzahl gemeinschaftlicher Gähner feststellen lässt, scheint es uns nicht allzu schlimm erwischt zu haben.

Momentan warten wir also auf unseren Weiterflug nach Kota Kinabalu, wollten euch dieses kurze Update aber so aktuell wie möglich zukommen lassen.

Danke für all‘ die guten Wünsche und bis bald…

20170823_17383020170824_00324020170824_004439Eure JuKa

Startklar

Wir, die Jugendkantorei, sind ein junger Chor aus Esslingen, welcher dieses Jahr das Privileg hat, für zweieinhalb Wochen nach Malaysia, China und Hongkong zu reisen.

Wir werden dort andere Chöre kennenlernen, mit ihnen gemeinsam singen und viele neue Erfahrungen sammeln.

Auf unserer Reise werden uns der Geschäftsführer der Basler Mission, Dieter Bullard-Werner, und unser Chorleiter Uwe Schüssler begleiten.

Am Mittwoch, dem 23.08. wird unsere Reise früh morgens in Esslingen beginnen. Mit einem Reisebus werden wir nach Frankfurt fahren und von dort aus nach Malaysia fliegen.

Bevor wir in dieses Abenteuer starten, möchten wir uns recht herzlich bei unseren Sponsoren und der Basler Mission bedanken, ohne die dieses Projekt nicht möglich wäre.

Wir freuen uns auf eine spannende und erlebnisreiche Zeit mit vielen neuen Eindrücken und Begegnungen und werden diese hier mit euch teilen.

Eure JuKa

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